Reha-mit-Kind

Depression, Angststörung, Erschöpfung. Mutter-Vater-Kind Reha in der Dr. Becker Burg-Klinik

Eltern, die unter einer neurologischen, orthopädischen oder psychosomatischen Erkrankung leiden, stehen oft vor der Frage, wer in diesen Wochen die Versorgung ihres Kindes übernimmt. Dass sie die Möglichkeit haben, ihre Kinder mit in die Klinik zu nehmen, wissen nur die wenigsten. Viele greifen deshalb zur klassischen „Mutter-Kind-Kur“ . Die aber zielt auf die Prävention von Stress ab und richtet sich nicht primär an Eltern mit akuten Erkrankungen oder Belastungen. Bei der “Reha mit Kind” hingegen steht der Erkrankte im Mittelpunkt.

Umgebung

Natur und heilen: Wie die Natur bei Schmerzen, Depression und Ängsten helfen kann

Intuitiv scheinen wir zu wissen, wie gut die Natur für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden ist. Dass zwischen Natur und Gesundheit ein Zusammenhang besteht, haben mittlerweile auch zahlreiche Studien bestätigt. So spielt die Umgebung eine wichtige Rolle im Genesungsprozess bei vielen verschiedenen Krankheiten und Beschwerden wie z. B. Depressionen, Angststörungen oder chronischen Schmerzen. Für Rehabilitanden kann es deshalb von Vorteil sein, ihr alltägliches Umfeld für die Zeit ihrer Rehabehandlung zu verlassen und von der gesundheitsfördernden Wirkung der Natur zu profitieren.

Was Patienten über Rehabilitation wissen sollten. Die Patientenbroschüre der Dr. Becker Klinikgruppe enthält viele Informationen und wichtige Tipps.

Was Patienten über Rehabilitation wissen sollten

Was genau ist eine Rehabilitation? Was unterscheidet eine Reha von einer Kur? Wer zahlt die Reha? Wie stelle ich einen Rehaantrag? Darf ich mir eine Rehaklinik aussuchen und wie finde ich die beste Klinik für mich? Rund um das Thema Rehabilitation stellen sich den Betroffenen viele Fragen. Oft ist der Rehabedarf ganz plötzlich eingetreten, etwa… mehr lesen →

Susanne Altemeyer führt heute dank neurologischer Frühreha wieder ein selbstbestimmtes Leben.

„Ohne Reha säße ich nicht hier“

Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie auf der Intensivstation in der Essener Uni-Klinik versorgt. Als die Ärzte dort nichts mehr für sie tun können, kommt sie zuerst in ein Hospiz und anschließend in ein Mühlheimer Pflegeheim. Erst als sich die Familie an das Patientennetzwerk CERES e.V. in NRW wendet, erfährt die junge Frau Hilfe und erobert Schritt für Schritt ihr altes Leben.