K.Petkau

Zufrieden, ausgeglichen und energiegeladen: 6 Tipps zum richtigen Fasten

Zwischen Aschermittwoch und Ostern wird gefastet – so ist es zumindest Tradition im Christentum. Damit soll an die Fastenzeit von Jesus Christus erinnert werden. Je nach Religionszugehörigkeit gibt es für das religiöse Fasten unterschiedliche Regeln. In den meisten Fällen reduzieren die Fastenden ihre Nahrungsaufnahme oder verzichten völlig auf feste Lebensmittel. Genussmittel wie Fleisch, Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten werden gar nicht oder in Maßen konsumiert. Auch auf bestimmte Lebensgewohnheiten kann sich der Fastengedanke ausweiten, zum Beispiel auf die Einschränkung des Medienkonsums. Für alle, die sich selbst von dem positiven Seiten des Fastens überzeigen wollen, hat Diätassistentin Katharina Petkau einige Tipps.

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Rehabilitation bei Depression: ein Patient erzählt

Carl-Uwe Bluhm ist ein solider, beständiger Mensch, der die Struktur in seinem Leben schätzt: 27 Jahre lang ist er als Vertreter im Außenhandel eines großen Tiefkühlunternehmens tätig. Bis zu dem Punkt, an dem er den zunehmenden Leistungsdruck in seinem Beruf nicht mehr erträgt.

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„Unsere Darmflora ist der Schlüssel zur Gesundheit von Körper, Hirn und Psyche“

Die Zusammensetzung unserer Darmflora wirkt sich auf unsere körperliche und psychische Gesundheit aus – das haben mittlerweile zahlreiche Studien untersucht. Da liegt die Frage nahe, ob sich unsere Gesundheit mittels einer „darmgesunden“ Ernährung positiv beeinflussen lässt. Ja, findet Masumeh Ramezanpour, Oberärztin Neurologie in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik, die sich intensiv mit ernährungsmedizinischen Ansätzen auseinandersetzt. Für sie ist eine darmgesunde Ernährung ein wichtiger Baustein eines ganzheitlichen Rehabilitationsansatzes.

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Stöckelschuhe, falsche Ernährung, Nikotin und Alkohol: ein Risiko für die Hüfte?

Diese Nachricht hat für Furore gesorgt: Angeblich leidet Topmodel Naomi Campbell mit ihren gerade mal 45 Jahren an einem Hüftverschleiß und braucht womöglich eine künstliche Hüfte (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/naomi-campbell/immer-aerger-mit-der-huefte-43741684.bild.html). Zur Premiere des Films „The Danish Girl“ sei sie nicht wie gewohnt auf Stöckelschuhen erschienen, sondern mit Gehstock ausgerüstet durch die Hintertür geschlichen – wegen schwerer Schmerzen in der Hüfte. Schnell wurde gerätselt, ob ihre hohen Hacken daran schuld seien. Oder etwa eine ungesunde Ernährung, ein übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum?