Ein Spitzenteam: Peter Gabor und Tobias Buchacker

Reha-Erfolg trotz Handicap

Als Dr. Christiane Ihlow, Chefärztin der Klinik Möhnesee, den Rehaantrag von Peter Gabor auf den Schreibtisch bekommt, ist sie etwas ratlos. Der 61-Jährige leidet am seltenen Usher-Syndrom und ist nahezu taub-blind. Wie kann sie ihm eine erfolgreiche psychosomatische Reha bieten? Gemeinsam mit Peter Gabor findet sie einen Weg.

Susanne Altemeyer führt heute dank neurologischer Frühreha wieder ein selbstbestimmtes Leben.

„Ohne Reha säße ich nicht hier“

Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie auf der Intensivstation in der Essener Uni-Klinik versorgt. Als die Ärzte dort nichts mehr für sie tun können, kommt sie zuerst in ein Hospiz und anschließend in ein Mühlheimer Pflegeheim. Erst als sich die Familie an das Patientennetzwerk CERES e.V. in NRW wendet, erfährt die junge Frau Hilfe und erobert Schritt für Schritt ihr altes Leben.

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Mit Fingerspitzengefühl zu mehr Gesundheit

Akupressur ist eine Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Methode eignet sich sehr gut zur Eigenbehandlung und kann helfen, kleine alltägliche Beschwerden zu lindern. Wir zeigen Ihnen zehn verschiedene Akupressurpunkte und erläutern, gegen welche Leiden sie stimuliert werden können. Die fachliche Begleitung zu diesem Beitrag kommt von Frau Dr. Angelika Steveling, Aufnahmeärztin in der Dr…. mehr lesen →

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Ruhepausen für besseres Multitasking

Wann empfinden Sie Stress? Wenn der Schreibtisch überquillt? Wenn Lärm Sie von der Arbeit abhält? Oder wenn Sie sich zwischen Konzert und Party entscheiden müssen? Zu viel Leistungs- und Zeitdruck oder zahllose Termine in der Freizeit – jeder hat seine individuellen Stressauslöser und jeder geht anders damit um. Manche Menschen sagen von sich, sie hätten sich an den tagtäglichen Stress gewöhnt. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn es kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen, Stress einfach zu verdrängen. Wenn schon die ersten körperlichen Symptome signalisieren, dass es nun reicht mit der permanenten Überforderung, ist der Burnout nicht mehr weit.