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Aller guten Dinge sind drei: Alle stationären Kliniken der Dr. Becker Klinikgruppe wieder unter Deutschlands besten Einrichtungen

Der FOCUS GESUNDHEIT listet alle stationären Reha-Kliniken erneut als Top-Kliniken. Das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen wird von der DRV zudem als beste neurologische Reha-Klinik Deutschlands ausgezeichnet. Köln: Die Mitarbeiter/innen der Dr. Becker Klinikgruppe haben Grund zur Freude: Bereits zum dritten Mal in Folge bestätigt der FOCUS GESUNDHEIT die Top-Qualität der acht Reha-Kliniken der Gruppe. Erfolg… mehr lesen →

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Patienten/innen haben entschieden: Das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen ist die beste neurologische Rehaklinik Deutschlands

Für ihre Qualitätssicherung hat die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) 78 neurologische Rehabilitationskliniken in Deutschland miteinander verglichen. 6.547 Rehabilitanden/innen bewerteten, wie zufrieden sie mit ihrer Rehabilitation und dem Rehabilitationserfolg waren. Das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen in Bad Essen schnitt bei den Patienten/innen in beiden Kategorien am besten ab.

Rettungsdienst

Schlaganfall: Warnzeichen richtig deuten

Ein Schlaganfall kann jeden treffen. Auch junge Menschen sind von diesem Risiko nicht ausgenommen. Umso wichtiger ist es, mögliche Warnzeichen richtig zu deuten und schnell zu reagieren. Dr. Ebke, Chefarzt Neurologie in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik, hat sich für uns mit dem Thema auseinandergesetzt.

Reha-mit-Kind

Depression, Angststörung, Erschöpfung. Mutter-Vater-Kind Reha in der Dr. Becker Burg-Klinik

Eltern, die unter einer neurologischen, orthopädischen oder psychosomatischen Erkrankung leiden, stehen oft vor der Frage, wer in diesen Wochen die Versorgung ihres Kindes übernimmt. Dass sie die Möglichkeit haben, ihre Kinder mit in die Klinik zu nehmen, wissen nur die wenigsten. Viele greifen deshalb zur klassischen „Mutter-Kind-Kur“ . Die aber zielt auf die Prävention von Stress ab und richtet sich nicht primär an Eltern mit akuten Erkrankungen oder Belastungen. Bei der “Reha mit Kind” hingegen steht der Erkrankte im Mittelpunkt.

Susanne Altemeyer führt heute dank neurologischer Frühreha wieder ein selbstbestimmtes Leben.

„Ohne Reha säße ich nicht hier“

Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie auf der Intensivstation in der Essener Uni-Klinik versorgt. Als die Ärzte dort nichts mehr für sie tun können, kommt sie zuerst in ein Hospiz und anschließend in ein Mühlheimer Pflegeheim. Erst als sich die Familie an das Patientennetzwerk CERES e.V. in NRW wendet, erfährt die junge Frau Hilfe und erobert Schritt für Schritt ihr altes Leben.