Neustart 2014 für HausMed gelungen


 

Die Dr. Becker Unternehmensgruppe übernimmt die Angebote der HausMed. Die uneingeschränkte Weiterführung der Gesundheitscoachings ist damit sichergestellt. Für die Kölner Unternehmensgruppe, die deutschlandweit Rehakliniken und Therapiezentren betreibt, ist das Angebot von HausMed eine optimale Ergänzung der eigenen eHealth Services.

Depression, Abnehmen, Rauchentwöhnung, Burnout, Schlafstörungen – die Coachings der HausMed umfassen vielfältige internetbasierte Präventions- und Therapieangebote für gesundheitsbewusste Menschen und chronisch Kranke. Jetzt bekommt das Gesundheitsportal, das sich seit Januar 2014 im Insolvenzverfahren befand, die Chance auf einen Neustart. Die Dr. Becker Unternehmensgruppe übernimmt die Leistungsangebote der HausMed eHealth Service GmbH und der HausMed Corporate Solutions GmbH und integriert sie in die eigene Unternehmensorganisation. Trotz Insolvenz der früheren Betreibergesellschaft können so alle Gesundheitscoachings der HausMed uneingeschränkt weitergeführt werden.

„Es ist uns wichtig, dass ein so qualifiziertes Gesundheitsangebot erhalten bleibt. Wir sind davon überzeugt, dass HausMed sowohl dem heutigen Lebensstil optimal entgegenkommt als auch sämtliche Anforderungen an fachlich fundierte Präventions- und Gesundheitsangebote erfüllt“, erklärt Dr. Petra Becker, Geschäftsführerin und Inhaberin der Dr. Becker Unternehmensgruppe den Schritt. Nachdem die Übergabe abgeschlossen sei, arbeite man jetzt daran, die HausMed-Plattform in die IT-Strukturen der Unternehmensgruppe zu integrieren. Für die Anwender bestünden zu keiner Zeit Einschränkungen. „Die HausMed-Kunden können sich darauf verlassen, dass sich an der Qualität der Kurse für sie nichts ändern wird. Im Gegenteil werden wir das bestehende Angebot überarbeiten und noch verfeinern“, so Becker. Geplant sei etwa die Erweiterung des Portfolios mit Fokus auf den Bereich psychische Gesundheit. Auch wolle man in Zukunft nicht nur mit Hausärzten, sondern auch mit Kliniken und externen Gesundheitsdienstleistern zusammen arbeiten.

Für die Dr. Becker Unternehmensgruppe, die deutschlandweit Rehakliniken und Therapiezentren betreibt, ist das eHealth-Angebot von HausMed eine gute Ergänzung der eigenen Produktpalette. „Unser Kerngeschäft ist die Rehabilitation. Auch hier geht es darum, die Lebensqualität unserer Patienten zu erhöhen. Dafür vermitteln wir ihnen die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihre Gesundheit und Lebensfreude langfristig selbst zu beeinflussen – auch nach der Reha. Von diesem Know-how, das wir seit über 37 Jahren aufbauen, werden die HausMed-Kunden langfristig profitieren“, ist sich Dr. Petra Becker sicher.

Mehr Informationen zu HausMed unter: www.hausmed.de

 

 

Tags: , , , , , , , , ,

Ähnliche Artikel

„Unsere Darmflora ist der Schlüssel zur Gesundheit von Körper, Hirn und Psyche“

Die Zusammensetzung unserer Darmflora wirkt sich auf unsere körperliche und psychische Gesundheit aus – das haben mittlerweile zahlreiche Studien untersucht. Da liegt die Frage nahe, ob sich unsere Gesundheit mittels einer „darmgesunden“ Ernährung positiv beeinflussen lässt. Ja, findet Masumeh Ramezanpour, Oberärztin Neurologie in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik, die sich intensiv mit ernährungsmedizinischen Ansätzen auseinandersetzt. Für sie ist eine darmgesunde Ernährung ein wichtiger Baustein eines ganzheitlichen Rehabilitationsansatzes.

Zufrieden, ausgeglichen und energiegeladen: 6 Tipps zum richtigen Fasten

Zwischen Aschermittwoch und Ostern wird gefastet – so ist es zumindest Tradition im Christentum. Damit soll an die Fastenzeit von Jesus Christus erinnert werden. Je nach Religionszugehörigkeit gibt es für das religiöse Fasten unterschiedliche Regeln. In den meisten Fällen reduzieren die Fastenden ihre Nahrungsaufnahme oder verzichten völlig auf feste Lebensmittel. Genussmittel wie Fleisch, Süßigkeiten, Alkohol oder Zigaretten werden gar nicht oder in Maßen konsumiert. Auch auf bestimmte Lebensgewohnheiten kann sich der Fastengedanke ausweiten, zum Beispiel auf die Einschränkung des Medienkonsums. Für alle, die sich selbst von dem positiven Seiten des Fastens überzeigen wollen, hat Diätassistentin Katharina Petkau einige Tipps.

„Ohne Reha säße ich nicht hier“

Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie auf der Intensivstation in der Essener Uni-Klinik versorgt. Als die Ärzte dort nichts mehr für sie tun können, kommt sie zuerst in ein Hospiz und anschließend in ein Mühlheimer Pflegeheim. Erst als sich die Familie an das Patientennetzwerk CERES e.V. in NRW wendet, erfährt die junge Frau Hilfe und erobert Schritt für Schritt ihr altes Leben.