Spargelcremesuppe


 

Einmal im Jahr ist Spargelzeit und die sollte genuzt werden. Spargel wirkt entwässernd und scheidet somit vermehrt Stoffwechselendprodukte, wie Gift- und Schlackenstoffe aus. Für die Herzgesundheit ist Spargel außerdem zuträglich, da Vitamin E die Artherien schützt.

Aus den Spargelschalen kann man hervorragend eine leckere und kalorienarme Spargelcremesuppe zaubern.

Zutaten für 4 Portionen:
250 g weißer Spargel
250 g grüner Spargel (etwas Öl zum anbraten)
40 g Butter
40 g Weizenmehl
250 ml Spargelfond
250 ml Hühnerfond
250 ml fettarme Sahne
Zucker, Salz, Pfeffer, Zitronensaft

1. Den weißen Spargel waschen und schälen. Anschließend den weißen Spargel in Stücke schneiden. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und mit Salz und etwas Zitronensaft würzen.  Den weißen Spargel darin garen. Den Spargel aus dem Fond nehmen.

2. Die Butter in einem Topf schmelzen lassen. Das Weizenmehl einrühren und mit den Hühnerfond, den Spargelfond und die Sahne unter ständigem Rühren hinzugießen.
3. Die weißen Spargelstücke dazu geben und alles etwa 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Suppe abschmecken.

4. Den grünen Spargel waschen und ebenfalls in Stücke schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den grünen Spargel darin anbraten.

5. Die Suppe mit dem gebratenen Spargel anrichten.

Tags: , , , , , , , ,

Ähnliche Artikel

Nach dem Infarkt kommt die Angst

Als Karin K. im November 2014 mitten in der Nacht wach wird, ist sie schweißgebadet. Ein heftiger Schmerz unter dem linken Busen, der bis in den Arm ausstrahlt, lässt sie aufwachen. Karin K. hatte in der Nacht einen Herzinfarkt. Nie hätte sich die 58-Jährige bis zu diesem Zeitpunkt zur Risikogruppe für eine Herzerkrankung gezählt. Zwei Wochen nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus und eine Woche vor Antritt ihrer kardiologischen Reha erlebt Karin K. ihre erste Panikattacke. Schnell wird ihr klar, dass es so nicht weitergehen kann und sie zieht vorübergehend zu ihrem Sohn. Aber auch das ändert nichts an ihrem Zustand. Im August 2015 endlich ein Lichtblick: „Meine Hausärztin hatte durch eine Informationsveranstaltung von einer Klinik erfahren, die psycho-kardiologische Zusammenhänge untersucht und behandelt. Sie riet mir dringend zu einem Aufenthalt dort.“ Karin K. zögert nicht lange und beantragt bei der Beihilfestelle eine Rehabilitation in der Dr. Becker Klinik Möhnesee.

Vegetarisches Linsengemüse mit Bio-Spätzle

Ein paar Linsen sollte man immer im Vorratsschrank haben. Denn sie sind erschwinglich, halten sich lange – und sind voll mit guten Nährstoffen für unseren Körper. Die enthaltenen B-Vitamine und das Phospholipid Lecithin stärken unser Nervensystem und unser Gehirn. Auch Magnesium, das in einer hohen Konzentration in Linsen enthalten ist, stärkt das Nervensystem und wird vom Körper für eine Vielzahl an Stoffwechsel-Prozessen benötigt. Zudem liefern Linsen Kalium, Phosphor und Folsäure. Die enthaltenen Ballaststoffe halten lange satt, regen die Verdauung an und fördern die Darmgesundheit.

Wenn Wissen zur Handlung wird

Dr. Rainer Schubmann, Chefarzt der Dr. Becker Klinik Möhnesee, hat den Patientenratgeber „Psycho-Kardiologie kompakt“ über die Wechselwirkungen von Herz und Seele verfasst. Inhaltlich hat er sich dafür an den vielen Fragen orientiert, die Patienten und Angehörige hatten und haben.